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  Artikel:   BAO-MAO-AKTUELL:  
         
 


2009

Welche Änderungen haben sich in den Krankenhäusern in Deutschland nach der DRG-Einführung ergeben und wie sind diese Veränderungen zu bewerten?

2009 +++ Paul Andermann +++ Quelle: Studienarbeit im Modul "Medizincontrolling", MBA-Studiengang "Health Care Management", Fachhochschule Deggendorf.
Originalarbeit hier als pdf-Datei


Wirtschaftliche Aspekte bildgebender Verfahren in der medizinischen Diagnostik
2009 +++ Paul Andermann +++ Quelle: Masterarbeit im MBA-Studiengang "Health Care Management", Fachhochschule Deggendorf.
Originalarbeit hier als pdf-Datei


2008

Wenn die Arzthelferin zur Concierge wird
Der Kunde ist König
2008 +++ Christian Beneker +++ Quelle: Ärzte Zeitung vom 02.12.2008


Größe per se bürgt nicht für mehr Schlagkraft
Das Problem: je mehr Ärzte, desto weniger Gewinn
2008 +++ Günther Frielingsdorf +++ Quelle: Ärzte Zeitung, 12.09.2008

So lässt sich die tägliche Briefflut leicht bewältigen
2008 +++ Theresia Wölker +++ Quelle: Ärzte Zeitung, 02.09.2008
(Auszüge)

Wie steht‘s um die Hygiene in Ihrer Praxis?
2008 +++ Florian Bogner +++ Quelle: ARZT&WIRTSCHAFT O8/2008, 40-41

Bankkredite: Zusagen beschleunigen
Der Arzt hat es weitgehend selbst in der Hand, die Entscheidung der Bank über seinen Kreditwunsch rasch zu erhalten
2008 +++ Michael Bandering +++ Quelle: Deutsches Ärzteblatt Jg. 105, Heft 3, A 106, 18 Januar 2008

2007


Wie gesund ist Ihre Praxis

2007 +++ Quelle: Arzt & Wirtschaft 11/2007, 30

Kooperationen von Praxen und Krankenhäusern
Vielfältige Formen der Zusammenarbeit
2007 +++ Dirk Schulenburg +++ Quelle: Rhein. Ärzteblatt 12/2007,18
http://www.aekno.de/htmljava/i/themenmeldung.asp?id=808

Datenschutz in derArztpraxis
Diskretion ist keine Selbstverständlichkeit
2007 +++ Quelle: Aktion "Datenschutz in der Praxis" der
Ärztekammer und KV Niedersachsen. Aus: der niedergelassenen arzt 11/2007,20

Die Dokumentationspflicht
2007 +++ Dirk Schulenburg +++ Quelle: Rheinisches Ärzteblatt 10/2007,18

Empfehlung "Prävention postoperativer Infektionen im Operationsgebiet"

Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention am Robert Koch-Institut (KRINKO)
2007 +++ S. Axmann, E. Tabor +++ Quelle: ambulant operieren 2/2007,56-62

Modellversuch ambulante Kataraktoperationen

Weltweit einzigartige Studie
2007 +++ B. Hörster +++ Quelle: ambulant operieren 2/2007,68-75

Praxishomepage: Umfangreiche Informationspflichten
2007 +++ Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 23 vom 08.06.2007, Seite A-1654

Auslegepflichtige Gesetzestexte
2007 +++ Quelle: Frauenarzt 48 (2007) Nr. 3, 198

Haben Sie Ihre Personalkosten im Griff?
Indikatoren: Personalkostenquote und Personalstunden pro Fall
2007 +++ Oliver Frielingsdorf +++ Quelle: ARZT & WIRTSCHAFT 02/2007, 38-39

Belohnen Sie Ihr Team mit steuerfreien Extras!
Denken Sie an Tankgutschein, Kindergartengeld und Weihnachstfeier
2007 +++ WirtschaftsTipp 1 Februar 2007, 14-16

Die Teilgemeinschaftspraxis
Möglichkeiten und Grenzen
2007 +++ Dirk Schulenburg +++ Quelle: Rheinisches Ärzteblatt 2/2007, 13
http://www.aekno.de/htmljava/i/themenmeldung.asp?id=732

Kalkulatorischer Unternehmerlohn eines ambulanten Operateurs 2007
2007 +++ MAO-Consult GmbH - Managementgesellschaft Ambulantes Operieren

Zu einer "Sterne-Praxis" gehört mehr als nur Freundlichkeit

Die Qualität der Behandlung und die Wertschätzung durch das Praxisteam - das ist das Markenzeichen erfolgreicher Arztpraxen
2007 +++ Theresia Wölker +++ Quelle: Ärzte-Zeitung 24.
Januar 2007

Erreichbarkeit und Residenzpflicht des ambulanten Operateurs
Ambulante Operateure und Anästhesisten sollten über Mobilfunk für ihre Patienten erreichbar sein
2007 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: persönliche Mitteilung

2006

Zahl der Operationen in Deutschland – im Krankenhaus und in der Praxis
Die Rate ambulant durchgeführter Operationen erreichte 40%
2006 +++ Jost Brökelmann, Jacky Reydelet +++ Quelle: ambulant operieren 3/2006, 127-130

Was können Praxismanager leisten?
2006 +++Andrea Scheer +++ Quelle: ambulant operieren 2/2006, 83

Praxismanager – Eine Qualifizierungsmaßnahme für medizinisches Personal
Die Chance zum Ausbau des Praxismanagements
2006 +++ Andrea Scheer +++ Quelle: ambulant operieren 4/2006, 190-191

Häufigkeit von ambulanten Operationen mit nachfolgender stationärer Behandlung
Krankenhausbehandlung ist ein seltenes Ereignis
2006 +++ Jost Brökelmann, Ralf Mayr +++ Quelle: ambulant operieren 4/2006, 181-183

Wirtschaftskenntnisse bringen Arzt auf gleiche Augenhöhe mit Kassen
Wiesbadener Mediziner absolvierte Aufbaustudium zum Krankenhausbetriebswirt
2006 +++ Julia Kästner +++ Quelle: Ärzte-Zeitung vom 20.12.2006

Vertragsarztänderungsgesetz - "Arzt-Praxis-Vernichtungsprogramm"

KVen und Ärztekammern haben lokale Ärztegesellschaften verhindert
2006 +++ H.-J. Schade +++ Quelle: PROPRAXIS GYNÄKOLOGIE
November/Dezember 2006, 48-49

Beispiel für eine Honorarvereinbarung nach GOÄ
2006 +++

Häufigkeit von ambulanten Operationen mit nachfolgender stationärer Behandlung
2006 +++ Jost Brökelmann, Jacky Reydelet +++ Quelle: ambulant operieren 4/2006, 181-183

Die Einzelpraxis - keinesfalls vom Aussterben bedroht!
Der Einzelanwalt ist auch nicht tot
2006 +++ Ingo Pflugmacher +++ Quelle: Ärzte Zeitung 13.12.2006

Allgemeine Hygieneempfehlungen für ambulant operierende Chirurgen
Postoperative Infektion erfolgreich abwehren
2006 +++ E. Tabori +++ Quelle: Ambulante Chirurgie 5/2006, 37 – 43

GOÄ-Multiplikator: Gute Gründe
2006 +++ Quelle: Wirtschaftsmagazin für den Frauenarzt 11/2006, 13

Vertragsarztrecht zieht weiteren Anpassungsbedarf nach sich
Manche Niedergelassene müssen sich noch in Geduld üben
2006 +++ Quelle: Julia Kästner. Ärzte Zeitung 7.12.2006

Die 3/3/3-Praxis
Ein Unternehmensmodell für Wachstum und Risikoausgleich in der Arztpraxis
2006 +++ Paul G. Reinstädtler +++ Quelle: FRAUENARZT 47 (2006) Nr. 11, S. 1071-1074

Ein effizientes Ordnungssystem lässt sich in der Praxis schnell aufbauen
Wenn Unterlagen nicht mehr gefunden werden
2006 +++ Theresia Wölker +++ Quelle: Ärzte-Zeitung 5.12.2006

Muss jeder Kassenpatient behandelt werden?
Kurzfristige Terminvergabe für Privatpatienten sind möglich
2006 +++ Quelle: der niedergelassene arzt 11/2006, 21

Kooperation geht oft auch ohne MVZ-Gründung
Angestrebte Kostenvorteile für Ärzte lassen sich ebensogut in Gemeinschaftspraxen erzielen
2006 +++ Eva Richter +++ Quelle: Ärzte-Zeitung 3. Okt. 2006

Regeln zur "IGeLei"
Kommentar des Zehn-Punkte-Plans der BÄK zur "IGeLei"
2006 +++ Walter van Laack +++ persönliche Mitteilung

Entscheidend ist nicht der GOÄ-Steigerungssatz, sondern der marktübliche Preis für eine Leistung
Berücksichtigen, was Kollegen verlangen
2006 +++ Emil Brodski +++ Quelle: Ärzte Zeitung 6.09.200

Medizinische Fachangestellte: Modernes Berufsbild mit erweiterten Kenntnissen
Die Arbeit mit der Praxis EDV gewinnt an Bedeutung
2006 +++ Quelle: WirtschaftsTip, Juli 2006, 15

EBM 2000plus-Tipp: Aspekte zur Abrechnung von Telefonate

Telefonate in Folgequartalen lösen Behandlungsscheine aus
2006 +++ Quelle: der niedergelassene arzt 4/2006, 26

Urlaubsplan - da gibt’s klare Regeln
Praxischefs haben bei manchen Entscheidungen ausreichend Spielraum
2006 +++ Quelle: Ärzte Zeitung 19. Juli 2006

Kalkulatorischer Unternehmerlohn eines ambulanten Operateurs 2006
2006 +++ G. Billstein

MVZ – Herausforderung für ambulante Operateure und Anästhesisten
Ausbau des Praxismanagements ist erforderlich
2006 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 2/2006, 85-88

Gemeinsamer Patienten-Fragebogen vor einer Operation in Narkose
2006 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 2/2006,89-90

Fallpauschalen: Die australische Realität
2006 +++ Nikolaus A. Haas +++ Quelle: Dtsch Arztebl 2006; 103(25): A 1729–30

Beim Behandlungsfall nach GOÄ lassen Kollegen noch einiges Abrechnungspotential ungenutzt
2006 +++ Jürgen Lutz +++ Quelle: Ärzte Zeitung 10.05.2006

Überörtliche Gemeinschaftspraxis
2006 +++ Quelle: Ärzte Zeitung vom 10.05.2006

Rechnungsprüfungen sind (teils) vermeidbar!
2006 +++ Quelle: der niedergelassene arzt 3/2006, 22

Ausgestaltung von Chefarzt-Verträgen: Ärztliches Handeln unter ökonomischem Druck
Konträre Positionen zwischen Krankenhausträgern und Ärzteschaft
2006 +++ Hans-Jürgen Maas +++ Quelle: Deutsches Ärzteblatt 103, Ausgabe 11 vom 17.03.2006, Seite A-666 / B-573 / C-553
www.aerzteblatt.de/v4/archiv/
artikel.asp?src=suche&id=50614


Qualitätsmanagement Arztpraxis: Worauf achten Ihre Patienten?
2006 +++ K. Gebuhr +++ Quelle: Wirtschaftsmagazin für den Frauenarzt 3/2006, 6-10

Vom Werbeverbot zur Werbefreiheit
2006 +++ Ingo Pflugmacher +++ Quelle: FRAUENARZT 47 (2006) Nr.3, 270-271

Manifest: Kampf der Ärzte gegen Staatsmedizin
2006 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: BAO-Depesche März 2006

Homepage im Internet ist ein mächtiges Marketinginstrument, das von vielen Kliniken sträflich vernachlässigt wird
Die Zielgruppe im Blick
2006 +++ Nicklas Geisendorf +++ Quelle: kma 02/06, 40-43
Klinik-Webseiten: www.so-faengt-man-kunden.de

Haben KBV und ihre Vertreterversammlung keinen Mut?
Eine kritische Analyse des Positionspapiers "Forderungen der KBV an die anstehenden Reformen im deutschen Gesundheitswesen" vom 18. Februar 2006
2006 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle der KBV-Forderungen:
www.kbv.de/7580.html

Private Zuzahlungen bei ärztlichen Leistungen
Für Kassenleistungen keine Zuzahlung
2006+++ Quelle: Deutsches Ärzteblatt 99, Ausgabe 9 vom 01.03.2002, Seite A-588 /B-477 / C-449 Internet:
www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=30651

IQWiG: Keine allgemein gültigen Schwellenwerte für Mindestmengen
2006 +++ Quelle: Schütze-Brief 9. Febr. 2006

175 Euro für eine Krankenakten-Kopie ist zu viel
Ausgewählte Rechtsprechung zum Umgang mit den Arzt-Dokumentationen / Patienten haben Recht
2006 +++ Wolfgang Büser und Maik Heitmann +++ Quelle: Ärzte Zeitung 14.02.2006

Kalkulatorischer Unternehmerlohn eines ambulanten Operateurs 2006
Er beträgt 130 EUR pro produktive Arbeitsstunde
2006 +++ Günter Billstein +++ Quelle: ambulant operieren, zur Veröffentlichung eingereicht

Ärzte demonstrieren für ein freies Gesundheitssystem
Ulla Schmidt steht für Staatsmedizin
2006 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: persönlich

Der Erfolg beginnt mit der Praxisorganisation
Ärzte müssen ihr Augenmerk auf Service und Kommunikation legen
2006 +++ Bernhard Kleinken +++ Ärzte Zeitung 9.Januar 2006

Neue soziale Erpressung
Kolumne über den Streik der niedergelassenen Ärzte
2006 +++ Konrad Adam +++ Quelle: Die WELT, 16. Januar 2006

2005

Einnahmen aus dem Liquidationsrecht für wahlärztliche Leistungen sind grundsätzlich Arbeitslohn
- wenn die Leistungen innerhalb eines Dienstverhältnisses erbracht werden
2005 +++ BUNDESFINANZHOF +++ Urteil vom 5.10.2005, VI R 152/01
www.bundesfinanzhof.de/www/index3.html

KV muss Praxiskosten der Vertragsärzte nicht berücksichtigen
2005 +++ BGH: +++ Quelle: AZ III ZR 333/04
www.bundesgerichtshof.de

Staatsmedizin oder freie Praxis?
2005 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 4/2005, 193-195

Organisationsverschulden in Klinik und Praxis
Neue Formen der Organisation sind für die Kliniken notwendig
2005 +++ Jost Brökelmann

Dürfen SPD und CDU die Ärzte zu Zwangsarbeit verpflichten?
Gedanken zum Protest-Tag der Ärzte am 18. Januar 2006
2005 +++ Jost Brökelmann

Stationäre versus ambulante Behandlung hängt von der geplanten Aufenthaltsdauer ab
Auch eine "abgebrochene" stationäre Behandlung muss bezahlt werden
2005 +++ BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 17.3.2005, B 3 KR 11/04 R:
www.bundessozialgericht.de/

Kompromisslose Patientenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit als Maßstab für ärztliches Handeln
2005 +++ Jost Brökelmann

Die verlorene Generation
Sie denken in Zahlen und glauben nur ans Geld: Warum viele Manager heute versagen
2005 +++ Fredmund Malik +++ Quelle: Die Zeit Nr. 49, 1. Dezember 2005

Chefärzte verdienen im Schnitt 278 000 Euro im Jahr

2005 +++ Quelle: Ärzte Zeitung vom 13.12.2005

OPS-Ziffern für die Praxisverwaltung (Ambulantes Operieren)
Sie sind wichtig für die Abrechnung, für den Überweisungsschein und für die Qualitätssicherung
2005 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 4/2005, 195-197

Klappt hier bei mir der Datenschutz?
Vertraulicher Umgang mit den zur Behandlung wichtigen Informationen ist eine der Grundbedingungen für Heilerfolg. Nicht zuletzt ist der Hippokratische Eid die älteste Datenschutzregelung überhaupt
2005 +++ Florian Bogner +++ Quelle: ARZT & WIRTSCHAFT 11/2005, 38-40

Ein "heißes" Thema: Auslagenersatz (GOÄ)
2005 +++ Quelle: Wirtschaftsmagazin für den Frauenarzt 11/2005, 12

Deuser-Methode schafft mehr Zeit für Patienten
Ärztepaar und Sohn entwickelten ein Konzept, das die Arbeitsabläufe in der Praxis effektiver gestaltet
2005 +++ Ärzte Zeitung vom 29.11.2005
www2.aerztezeitung.de/docs/2005/11/29/215a2002.asp?cat

Werbung - ein neues Tätigkeitsfeld für Arzthelferinnen
2005 +++ Theresia Wölker +++ Quelle:
http://www2.aerztezeitung.de/docs/2005/11/29/215a2201.asp?cat

Anforderungen an das Qualitätsmanagement
2005 +++ Quelle: Schwerpunkt KVNO aktuell 11 2005, 2

Führungsqualitäten: Die Erziehung der Ärzte
2005 +++ Martin Janning +++ Quelle: kma 11/05, 156-158

GKV-Finanzreform im europäischen Vergleich
2005 +++ Andreas Heigel +++ Quelle: Gesellschaftspolitische Kommentare Nr. 11/05, 3-5

GOÄ = EBM: Was das die Ärzte kostet
2005 +++ Quelle: Ärzte Zeitung vom 18.11.2005

Jede vierte Arztrechnung falsch
2005 +++ Cornelia Kolbeck +++ Quelle: kma 11/05, 28-30

Niedergelassene Kardiologen ein Auslaufmodell?
2005 +++ Fokko de Haan +++ Quelle: Gesellschaftspoltische Kommentare, Nr. 11/05, 11-12

Qualitätsberichte: Mehr Mut
2005 +++ Kirsten Gaed +++ Quelle: kma 11/05, 126-130

Ziele des BAO – Ambulante Operationen raus aus dem Sicherstellungsauftrag
2005 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: BAO-Depesche, Heft 12, September 2005
www.operieren.de/content/e142/e6404/e6534/e6567/index_ger.html

Ärzte-Protesttag am 9.11.2005 in Köln:
Initiatoren werten Protesttag als großen Erfolg – "Dies ist erst der Anfang"
2005 +++ Quelle: facharzt.de vom 9.11.2005

Liberales Werberecht – nutzen Sie Ihre Chancen!
2005 +++ Quelle: WirtschaftsTip, Oktober 2005, 13-15

Krankenhausbehandlungsbedürftigkeit

Nur wenn das Behandlungsziel nicht durch teilstationäre, vor- und nachstationäre oder ambulante Behandlung einschließlich häuslicher Krankenpflege erreicht werden kann
2005 +++ Bundessozialgericht +++ Quelle: Urteil vom 13.5.2004, B 3 KR 18/03 R
www.bundessozialgericht.de


Integrierte Versorgungsverträge ambulanter Operationen
Zentrales Ziel der Integrierten Versorgung ist die Verschiebung stationärer Operationen hin zur ambulant-operativen Versorgung
2005 +++ Claus-Peter Möller +++ Quelle: ambulant operieren 3/2005, 132-133

Unsicherheit bei Abrechnung ambulanter OP
2005 +++ Britta Loehr +++ Quelle: Ambulante Chirurgie, 9. Jahrgang Heft 4/2005, 30

Informatiker Maus zur eCard: Ministerium drängelt auf Kosten der Sicherheit
Eine begleitende Dokumentation auf Papier ist notwendig
2005 +++ facharzt.de +++ Quelle: www.facharzt.de/

"Krankenhausmonopole müssen wir verhindern"
Der Präsident des Bundeskartellamts fordert mehr Wettbewerb im gesamten Gesundheitswesen.
2005 +++ Böge +++ Quelle: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 102, Heft 40, 7. Oktober 2005, A

Datenbank mit Tips für die Überweisung von Patienten in Kliniken
Der AOK Bundesverband hat als erste Krankenkasse eine Datenbank für niedergelassene Ärzte ins Internet gestellt
2005 +++ Anja Krüger +++ Quelle: Ärzte Zeitung, 19.10.2005

Krankenhäuser: Kostendämpfung durch Patientenhotels
2005 +++ Schütze-Brief +++ Quelle: Gesundheitspolitischer Info-Dienst, 26.09.2005, Nr. 76/2005 / Seite 14

Qualitätsberichte als Marketing-Instrument
Der Helios-Geschäftsführer Drechsel über Qualitätswettbewerb auf dem Krankenhausmarkt und interne Leistungsvergleiche
Jens Flintrop +++ Quelle: Deutsches Ärzteblatt 102, Ausgabe 38 vom 23.09.2005, Seite www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=48419

Krankenversicherung wird für Schweizer deutlich teurer
Kosten für Policen steigen erneut um knapp sechs Prozent
2005 +++ Quelle: Ärzte Zeitung vom 4.10.2005

Niederlassung und Kooperationsformen
Möglichkeiten und Grenzen nach neuem Berufsrecht
2005 +++ Dirk Schulenburg+++ Quelle: Rheinisches Ärzteblatt Heft: 10/2005, 17
www.rheinisches-aerzteblatt.de/htmljava/frameset.asp?
typ=i&seite=themenmeldung.asp?id=591


Woran erkenne ich eine gute Arztpraxis?
2005 +++ Patienten-information +++ Quelle:
www.patienten-information.de/content/informationsqualitaet/checkliste_arztbesuch


Die Vorteile der ambulanten OP liegen auf der Hand
2005 +++ Hanseatische Ersatzkasse HEK +++ Quelle: www.hek.de/home.htm

Eckpunkte der Kirchhofschen Einkommensteuerreform
2005 +++ Paul Kirchhof +++ Quelle:
www.chancenfueralle.de/Steuern___Finanzen/Steuern___Abgaben
/Eckpunkte_der_Kirchhofschen_Einkommensteuerreform.html

Veröffentlichung der Kopfpauschalen und Beitragssätze
ärgert Bundesgesundheitsministerium

KV mahnt Ärzte: Alle Patienten fair behandeln!
2005 +++ Quelle: Ärzte-Zeitung 15.07.05

Steuerfreie Zuwendungen
2005 +++ Monika Rohs-Weingarten +++ Quelle: Wirtschaftsmagazin für den Frauenarzt 7-8/2005

Gesundheit, Gleichheit, Gerechtigkeit
Das Gesundheitswesen: In einem weiten Meer des Kapitalismus eine quasikommunistische Insel der Glückseligkeit
2005 +++ H.-O. Wiesemann +++ Quelle: Versicherungsmedizin 57 (2005) Heft 2, 61-63

Ambulantes Operieren – Neueste Entwicklung,
rechtliche und praktische Fragen

2005 +++ Gerhard H. Schlund +++ Quelle: ArztRecht 7/2005, 172-179

Wie ausführlich muss eine Operation dokumentiert werden?

Behandlungsdetails sowie Routinemaßnahmen müssen nicht dokumentiert werden
2005 +++ Landgericht Köln +++ Quelle: LG Köln Az.: 25 O 131/99

Beihilfeempfänger müssen nichterstattete Kosten selbst tragen

Die Bezirksregierung Köln informiert im Internet
2005 +++ Jost Brökelmann +++ persönliche Mitteilung

Erfolgreich E-Mailen

2005 +++ KlinikManagement Aktuell +++ Quelle: kma 08/05, 56005

Prophylaxe gegenüber HBV, HCV und HIV nach beruflicher Exposition
2005 +++ Quelle: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 102, Heft 33, 19. August 2005

Was tun, wenn sich das Gesundheitsamt anmeldet?
Eine kurze Checkliste
2005 +++ Quelle: der niedergelassene arzt 7/2005, 16 ff.

Notwendige Dokumentation der Aufklärung über Nebenwirkungen von Medikamenten
2005 +++ Bundesgerichtshof +++ Az.: VI ZR 289/03 Verkündet am: 15. März 2005

Bundesverfassungsgericht: Der 2,3fache Satz der GOÄ entspricht
den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung und stellt
einen mittleren Standard bei der Leistungsqualität dar

2005 +++ Quelle: BVerfG, 1 BvR 1437/02 vom 25.10.2004,
www.bundesverfassungsgericht.de/cgi-bin/link.pl?entscheidungen


Ambulantes Operieren – Neueste Entwicklung, rechtliche und praktische Fragen
2005 +++ Gerhard H. Schlund +++ Quelle: ArztRecht 7/2005, 172-179

Facharzterhebungen 2003/2004
Wichtigste Ergebnisse zu den operativ tätigen Fachärzten im Vergleich
2005 +++ Jost Brökelmann, Jörg Rüggeberg +++ Quelle: BAO-Depesche 11, Mai 2005, 12-13

Veröffentlichung der Kopfpauschalen und Beitragssätze ärgert Bundesgesundheitsministerium

KV mahnt Ärzte: Alle Patienten fair behandeln!
2005 +++ Quelle: Ärzte-Zeitung 15.07.05

Gesundheit, Gleichheit, Gerechtigkeit

Das Gesundheitswesen: In einem weiten Meer des Kapitalismus eine quasikommunistische Insel der Glückseligkeit
2005 +++ H.-O. Wiesemann +++ Quelle: Versicherungsmedizin 57 (2005) Heft 2, 61-63

„Innovatives Wochenende abgesagt“
Antworten auf eine Umfrage zur Stimmung unter den BAO-Mitgliedern

Vergleich EBM 2000plus mit den Gebührenordnungen RBRVS
(USA) und TARMED (Schweiz)

2005 +++Jost Brökelmann+++ Quelle: BAO-Depesche 11, Mai 2005, 14-15

Warum tun sich die Krankenhäuser so schwer mit dem
Ambulanten Operieren?

2005 +++ Fack-Asmuth +++ Quelle: ambulant operieren 2/2005, 76-79

Autorität wieder gefragt
Der Münchener Unternehmensberater Charles Savage sagt, was Führungskräfte tun können, um Autorität zu gewinnen
2005+++Charles Savage +++ Quelle: Capital 12/2005, 84-85

Kostenorientiertes Praxismanagement
2005 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 2/2005, 91-93

Zahl der Operationen in Deutschland 2003 - eine Annäherung
2005 +++J. Brökelmann, Jacky Reydelet +++ Quelle: ambulant oeprieren 2/2005, 95-102

Praxiskosten der Operationen nach der Op-Blockierungszeit-Methode

2005 +++Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 2/2005, 93-95

Strategiepapier zur Situation des ambulanten und belegärztlichen
Operierens unter den Bedingungen des EBM 2000 plus

2005 +++Landesverband Ambulantes Operieren Bayern LAOB

BAO-MAO-Aktuell aus Sicht der Leser
Ergebnisse der Umfrage vom 11. August 2004
2005 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: BAO-Depesche 10, Februar 2005, 9-10

Existenzbedrohende Situation der Anästhesisten in Niedersachsen
2005+++ Dr. Edith Danda, Vorsitzende LAO Niedersachsen

BSG-Urteil : Ambulant bleibt ambulant
BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 4.3.2004, B 3 KR 4/03 R
2005 +++ Bundessozialgericht +++ Quelle: BAO-Depesche 10, Februar 2005, 13

Operationen werden im EBM2000plus unter Kostendeckung vergütet

Vergleich mit Schweizer Gebührenordnung TARMED
2005 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: BAO-Depesche 10, Februar 2005, 3-5

Der Unternehmerlohn in der Arztpraxis
2005 +++ Günter Billstein +++ Quelle: BAO-Depesche 10, Februar 2005, 10-11

Aufstieg der Krankenkassen und Niedergang der Kassenärzte am Beispiel der DMP
2005+++ Jost Brökelmann +++ Quelle: BAO-Depesche 11, Mai 2005, 8

Praxisklinik - Tagesklinik
Berufsrechtliche Zulässigkeit nach §§ 27 ff. MBO
2005+++ Wiebke Burfeind +++ Quelle:
www.gesundheitsrecht.de/arztpraxisinstitut17.html

Krankenhäuser: Ernst & Young sieht deutlichen Schrumpfungsprozess
2005+++ Schütze-Brief +++ Quelle: Schütze-Brief 15/2005, 6-9

Wenn die Arzthelferin zur Concierge wird
Der Kunde ist König
2008 +++ Christian Beneker +++ Quelle: Ärzte Zeitung vom 02.12.2008

Merkblatt zur Ankündigung des Begriffs "Praxisklinik"
2005+++ Landesärztekammer Hessen +++ Quelle:
www.laekh.de/Recht/Aktuelles/merkblatt_praxisklinik.html


Qualitätsmanagement light: Nutzen Sie Checklisten!
Arzt und Pilot haben eines gemeinsam: Sie tragen Verantwortung für Menschen
2005 +++ Quelle:
www.doccheck.de/newsletter/de/2005_3/2154.php?login_uid=3ce9f40b0f15


Welche stationsersetzenden ambulanten Operationen
sind im § 115 b SGBV nicht enthalten?

In Deutschland kann viel mehr ambulant operiert werden
2005 +++ Jost Brökelmann +++

2004

Bundesverfassungsgericht: Höherer als 3,5facher Satz ist zulässig

Gebührenordnungen gehen von einem mittleren Standard bei der Leistungsqualität aus
2004 +++ Bundesverfassungsgericht +++ Quelle: AZ: 1 BvR 1437/02

Résumée des Innovativen Wochenendseminars
„Wohin? Staatsmedizin oder Freiberuflichkeit?“

am 5./6. Juni 2004 in Bonn
2004 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 3/2004, 121

"Wohin? Staatsmedizin oder Freiberuflichkeit?"
Resümee des Innovativen Wochenendseminars am 5./6. Juni 2004 in Bonn
2004 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 3/2004, 121

Wie sieht die Alternative zu einem EBM2000plus aus?
2004 +++ Franz-Josef Müller +++
Quelle:
www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1028/1046
/index.html?catid=1046&artid=24304&topid=1028&nosum=1

vom 25.02.2004

Elektronische Gesundheitskarte –- der Weg in die Staatsmedizin?
eCard wird zur Machtfrage
+++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 4/2004, 161-163

Studie der Deutsch-Britischen Stiftung zur grenzüberschreitenden
Gesundheitsversorgung

+++ Deutsche Krankenhausgesellschaft DKG +++ Quelle: DKG-Brüssel-Info Juli 2004

Notfallvorsorge beim Ambulanten Operieren
+++ Elmar Mertens +++ Quelle: ambulant operieren 4/2004, 149-151

Medizinische Klassifikationen ICD-10-GM und OPS
Ausblick auf die Neuerungen 2005
+++ Quelle: Deutsches Ärzteblatt/Praxis Computer 3/2004, 4

Qualitätssicherung AQS1[1] hat sich für das Ambulante Operieren bewährt
+++ Jörg Rüggeberg, Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 4/2004, 151-156

Darf ein Arztbrief oder Operationsbericht per Telefax
an den überweisenden Arzt gesandt werden?

+++ Uwe H. Hohmann +++ Quelle: ambulant operieren 4/2004, 164

Wie hoch ist die Vergütung von Operationen nach DRGs in Australien?
Vergütung gleich für stationäre und ambulante Operationen
2004 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: www.health.gov.au/casemix/

Was soll eine Tubensterilisation kosten?
Praxisindividueller, betriebswirtschaftlich berechneter Preis
2004 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: BAO-Depesche 09: 10-12

Erfahrungen mit der Abrechnung nach GOÄ
Hinweise für die korrekte und patientenfreundliche Abrechnung
2004 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: BAO-Mitteilungen ambulant operieren 3/2004: 117-121

Werbung: Grünes Licht von den Gerichten
Interessengerichtete und sachangemessene Information erlaubt
2004 +++ Quelle: FÄ-Info Nr. 13/04

2003

Die Delegation ärztlicher Tätigkeiten
2003 +++ Volker Großkopf +++ Quelle:  KMA 09/2003, 42-44

Rechtfertigt eine 'teilstationäre' Behandlung
eine andere Vergütung als eine 'ambulante'?

Für die gleiche Operation sollte die gleiche Vergütung gelten, wenn die Qualität gleich ist - unabhängig vom Ort der Leistungserbringung
2003 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: BAO-Depesche Nr. 08 vom Dez. 2003

Beim kalkulatorischen Arztlohn muss die Produktivität berücksichtigt werden
Ambulante Operateure benötigen danach eine Vergütung von 126 Euro pro produktiver Arbeitsstunde
2003 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: BAO-Depesche Nr. 08 vom Dez. 2003

Katalog Ambulantes Operieren am Krankenhaus
Ambulantes Operieren nach § 115 b SGB V
2003 +++ VdAK +++ Quelle: www.vdak.de

Rüggeberg zum Ambulanten Operieren: Wir müssen die Chancen sehen
Stellungnahme des BAO-Präsidenten zu der Aussage, mit dem EBM 2000plus würden die meisten Praxiskliniken und OP-Zentren nicht überleben
2003 +++ Jörg-Andreas Rüggeberg +++ Quelle: facharzt.de, 05.11.2003

Mit dem EBM 2000plus auf dem Weg in den Ruin
Warum Frauenärzte in Richtung Ruin getrieben werden
2003 +++ Franz-Josef Müller +++ Quelle: facharzt.de, 15.09.2003

Beske entwickelt GMG-Szenario: Freiberuflern droht das Aus
Der freiberuflich tätige Facharzt steht in einer unzumutbaren Konkurrenz zu fremdfinanzierten Gesundheitszentren und staatlich subventionierten Krankenhäusern
2003 +++ Fritz Beske +++ Quelle: facharzt.de 11.07.2003

Welches Stundenhonorar ist für den niedergelassenen Facharzt angemessen?
Vergleich mit Verdienst eines Oberarztes
2003 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 2/2003, 93

Leistungsberichte einer gynäkologischen Tagesklinik
Garant für Qualität im Ambulanten Operieren
2003 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 1/2003, 44-46

Schuldenmachen mit System: Wie die Krankenkassen zum Finanzloch
von 11,3 Milliarden Euro gekommen sind

Immense und rechtswidrige Verschuldung wird verschwiegen
2003 +++ Quelle: Schütze-Brief Nr. 29 S. 6 -8

BSG: Ambulante Behandlung im Krankenhaus darf keine Vorteile bringen
Wer sich im Krankenhaus ambulant behandeln lässt, hat keinen Anspruch auf eine Haushaltshilfe
2003 +++ BSG +++ Quelle: www.MedizinRecht.de

Jeder Freiberufler muss betriebswirtschaftlich denken
Offener Brief zum Ärzteprotest
2003 +++ Ilke Hillermeyer +++ Quelle: facharzt.de 21.01.03, www.vv-bayern.de

2002

Der Chefarzt im Westen verdient (noch) gut
Vergütung von Führungskräften in Krankenhäusern
2002 +++ Kienbaum +++ Quelle: www.kienbaum.de

Sozialstaat in der Schuldenfalle
Das Ende des Sozialstaats als Herrschaftsinstrument
2002 +++ Meinhard Miegel +++ Quelle: Meinhard Miegel. Die deformierte Gesellschaft. Wie die Deutschen ihre Wirklichkeit verdrängen. Propylen-Verlag

Generelle Marktfähigkeit von Gesundheitsleistungen
Krankenkassen könnten als private Unternehmen etabliert werden
2002 +++ Günter Neubauer +++ Quelle: ifo Schnelldienst 17/2002, 3-7

2001

Kann ein Vertragsarzt Leistungen der GKV aus ökonomischen Gründen verweigern?
Vieles spricht für ein Verweigerungsrecht
2001 +++ Jost Brökelmann, Bernd Halbe +++ Quelle: ambulant operieren 1/2001,18-20

Betriebswirtschaft der OP-Einheit
Operative Arztpraxen und besonders Tageskliniken sollten wie Wirtschaftsunternehmen geführt werden
2001 +++ Jost Brökelmann +++ ambulant operieren 1/2001, 14-17

Zur Nachhaltigkeit der Generationenverträge:
Eine Diagnose der Kranken- und Pflegeversicherung

Die Nachhaltigkeitslücke dürfte 2,5 Bruttoinlandsprodukte betragen
2001 +++ Stefan Fetzer, Stefan Moog, Bernd Raffelhüschen +++ Quelle: Institut für Finanzwissenschaft, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 99/01

2000

Statistisches Bundesamt: Einkommen der Vertragsärzte
Das Statistische Bundesamt hat die Ergebnisse der Kostenstrukturerhebung für das Jahr 2000 bekanntgegeben
2000 +++ Quelle: Statistisches Bundesamt

Umstellung auf mehr Freiheit und mehr Eigenverantwortung
Die Schulden des deutschen Sozialstaats betrugen 2002 schon 228 Milliarden Euro
2000 +++ Günter Ederer +++ Quelle: G. Ederer: Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt. Unserer Angst vor Freiheit, Markt und Eigenverantwortung. Über Gutmenschen und andere Scheinheilige. Goldmann 2000

Finanzminister Eichel bestätigte drohende Zahlungs- und
Politikunfähigkeit Deutschlands

Die katastrophale Finanzlage wurde schon 2000 veröffentlicht
2000 +++ Günter Ederer +++ Quelle: G. Ederer: Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt. Unserer Angst vor Freiheit, Markt und Eigenverantwortung. Über Gutmenschen und andere Scheinheilige. Goldmann 2000

Ambulantes Operieren im Krankenhaus teurer
Ausgaben der Krankenkasse pro Operation im Krankenhaus viermal so hoch wie in den Praxen
2000 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 4/2000, 171-172

Australisches DRG-Vergütungssystem umfasst ambulante Operationen
Deutschland wird mit der nur teilweisen Übernahme der DRG's die sektorale Trennung des Gesundheitswesens zementieren
2000 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 4/2000, 172

Unternehmerlohn des Operateurs 1999
Entsprechend einem Oberarztgehalt beträgt es ca. 227,- DM/Std.
2000 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 2/2000, 99

DRGs auch für ambulante Operationen in Deutschland
KBV unterstützt Initiative des BAO
2000 +++ Jost Brökelmann +++ Quelle: ambulant operieren 4/2000, 1999

1999 und zuvor

Arbeitskapazität des Operateurs einer Tagesklinik
Betriebswirtschaftliche Berechnungen
1994 +++ Jörg Hennefründ +++ Quelle: BAO-Info III/94, 8-10

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